Burundi

Burundi gehört zu den kleinsten Staaten Afrikas. Die Hauptstadt Burundis ist Bujumbura, diese Stadt hat rund 300.000 Einwohner und liegt am Tanganjikasee. Bujumbura ist nicht nur die Hauptstadt, sonder auch wirtschaftliches Zentrum des Landes. Noch heute tragen viele der Gebäude in Bujumbura typisch deutsche Architektur. Die Attraktionen der Stadt sind die drei Museen und ein Kulturzentrum. Des Weiteren gibt es zahlreiche Cafés und Restaurants. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Freilichtmuseum von Bujumbura, hier befindet sich ein wieder aufgebautes, burundisches Dorf.

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Komoren

Wissenswertes über die Komoren

Die Komoren sind eine Inselgruppe, die im Indischen Ozean liegt. Genauer gesagt zwischen der Nordspitze Madagaskars und der ostafrikanischen Küste. Zu dieser Inselgruppe gehört unter anderem die Insel Mayotte, Anjouan, Grande Comore und Moheli. Die Komoren haben sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem Geheimtipp entwickelt und das nicht zuletzt wegen ihrer schönen, einladenden Stränden, den gastfreundlichen, netten Menschen und der sagenhaften, schönen Natur. Die Hauptstadt der Komoren ist Moroni mit ca. 43.700 Einwohnern und ist eines der kleinsten Länder Afrikas.

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Malawi

Malawi liegt im Südosten von Afrika und ist ein Binnenstaat. Das gesamte Land hat etwa 14 Millionen Einwohner, die Hauptstadt ist Lilongwe. Reist man nach Malawi, möchte man vor allem eins: Die Natur erleben. Es gibt nicht viele architektonische Wunderwerke in Malawi, aber die Natur zeigt sich hier von ihrer besten Seite. Das Land wurde durch den schottischen Missionar Livingstone bekannt und berühmt, immer mehr Touristen schätzen die Naturverbundenheit des Landes. Einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist der Malawisee, dies ist der drittgrößte See in ganz Afrika. Besonders Taucher und Schnorchler werden hier ihren Spaß finden. Denn man findet hier eine artenreiche Unterwasserwelt.

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Dschibuti

Für Menschen, die einen besonderen Urlaub planen, wäre Dschibuti genau das Richtige. Es ist ein sehr kleiner Staat, der sich in der Mitte von Eritrea, Äthiopien und Somalia befindet. Bis heute ist es kein richtiges Urlaubsland und wird nur zur Durchreise besucht. Wer sich für Dschibuti interessiert wird viele interessante Informationen finden.

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Kenia

Kenia ist ein Land in Ostafrika mit einer Fläche von ca. 580000 km² und rund 39 Mio. Einwohnern. Im Südwesten des Staates liegt der gebirgige Teil mit dem Mount-Keniya-Massiv. An der Ostküste grenzt Kenia an den Indischen Ozean. In Kenia leben 52 Volksgruppen mit eigenen Sprachen. Die Amtssprache ist neben Swahili auch Englisch. Die Hauptstadt des Landes ist das im südwestlichen Teil gelegene Nairobi mit 2,7 Mio. Einwohnern.

Kenia das Land der Nationalparks

Die Flora und Fauna des Landes ist überwältigend vielfältig. Hier gibt es eine große Anzahl an Nationalparks und Naturschutzgebiete mit vielen Wildtierarten wie folgt.

 

Tsavo Nationalpark
Masai Mara Naturschutzgebiet
Amboseli Nationalpark
Lake Nakuru Nationalpark
Meru Nationalpark
Nationalpark in Nairobi

Sehenswürdigkeiten des Landes sind die vielen Nationalparks mit seinen schönen Savannen, Bergen oder auch noch Reste von Dschungeln und natürlich den vielen beeindruckenden Wildtieren wie Elefanten, Löwen, Strauße und Giraffen, um nur einige zu nennen. Dann lädt die schöne Küstenregion mit wunderbaren Stränden zum Verweilen ein. Davor lieg ein langes Korallenriff. Besichtigt können auch prähistorische Ausgrabungsstätten und unzählige über das Land verstreute Museen werden.

Besuch der Hauptstadt Nairobi

Natürlich ist auch Nairobi einen Besuch wert. Sehenswert sind das Rathaus, das Nationalmuseum, ein Eisenbahnmuseum, die Nationalbibliothek und der Nairobi-Nationalpark. Drüber hinaus viele Bauwerke aus der englischen Kolonialzeit, aber auch neue architektonisch gelungene Hochbauten.

Reiseanbieter für Kenia

Reiseanbieter nach Kenia gibt es viele, beispielhaft zu nennen sind die TUI-Group, Thomas Cook, Öger, Frosch Touristik und die Anbieter der REWE-Gruppe wie Dertour oder Meiers Weltreisen.


Ein Hotel in Nairobi finden:

AGB


Madagaskar

Der Inselstaat Madagaskar

Die ehemals französische Kolonie Madagaskar liegt im Indischen Ozean vor der Küste Mosambiks und ist nach Indonesien der zweitgrößte Inselstaat der Erde. Seit 1960 ist Madagaskar unabhängig. Die Insel besitzt ein tropisches Klima und liegt im Einzugsgebiet der Zyklone. Die Wirtschaft des Landes trägt sich außer durch den Tourismus hauptsächlich durch Exporte von Kaffee, Gewürznelken und Zucker sowie Fischerzeugnissen. Die Insel gehört zu den ärmsten Ländern der Erde, da sie jahrhundertelang von verschiedenen Herrschern ausgebeutet wurde und sie braucht auf jeden Fall Ihren Respekt und Ihre Sorgfalt als Besucher.

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Mayotte

Sie interessieren sich für ein besonderes Urlaubsgebiet, dann werden Sie von Mayotte begeistert sein. Eine kleine Insel im Indischen Ozean gelegen, eingebetet zwischen Afrika und Madagaskar. In der Straße vom Mocambique finden Sie Mayotte, als südlichste Insel der Komoren. Sie sind neugierig geworden und möchten mehr über Mayotte erfahren?

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Mosambik

Mosambik liegt im Südosten von Afrika. Die Hauptstadt ist Maputo. Mosambik grenzt an Tansania, Malawi, Sambia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland. Mosambik hat alles zu bieten, was ein Touristenherz begehrt. Zum einen eine wunderschöne Natur, herrliche Städte, viel Kultur und auch sportliche Aktivitäten. Einer der beliebtesten Ausflugsziele ist die Insel Mocambique, diese liegt vor der Küste von Mosambik. In den Städten der Insel findet man viele Kolonialbauten. Ebenfalls gibt es hier viel zu Entdecken und Erleben. Auch die Städte in Mosambik haben vieles zu bieten, so wie die zweitgrößte Stadt des Landes: Beira. Diese Stadt ist recht modern und bietet somit viele Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants. Sucht man etwas Kultur, sollte man nach Inhambane. Diese Stadt zählt zu einer der schönsten in ganz Mosambik.

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Ruanda

Ruanda: Heimat der sanften Riesen

Behutsam pirscht sich die kleine Expeditionsgruppe durch den tropischen Regenwald im Vulkanpark. Plötzlich befindet sie sich inmitten der Gorillas, die ungestört auf den Bäumen toben. Am Vulkanhang wacht der Silberrücken über seine Familie, die unter der Sonne Afrikas heimisch ist. Spätestens jetzt wird der Reisegruppe klar, dass sie nicht im Film „Gorillas im Nebel“ mitspielt. Keine Zoogitter trennen die Menschen von den sanften Riesen, die der Hauptgrund für Reisen in den ostafrikanischen Kleinstaat sind. In Ruanda kann man die Berggorillas noch hautnah erleben. Nicht nur sind diese wundervollen Tiere jeden Schritt durch den Tropenwald wert, sondern auch die atemberaubende Landschaft wird dem Besucher in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

Ruanda ohne Risiko – Reisen durch ein schicksalsgebeuteltes Land

Obwohl Ruanda zu den kleinsten Ländern Afrikas zählt, erlangte es traurige Berühmtheit durch die Verbrechen im Land, die in den 90er Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgten. Die Lage hat sich in den vergangenen Jahren aber stabilisiert und Reisen in Ruanda sind wieder ohne spezielle Risiken möglich. Die Vergangenheit sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ruanda als Reiseland noch unberührt und reizvoll ist. Obgleich die Hauptstadt Kigali kaum über Sehenswürdigkeiten verfügt, lohnen zahlreiche Nationalparks mit ihren Naturschauspielen einen Besuch.

Das milde Klima lädt ganzjährig zu Reisen ein. Als beste Reisezeit gelten die Sommermonate und Dezember und Januar. Im Internet und im Reisebüro finden sich zahlreiche Spezialreiseveranstalter, die Reisen zu den Berggorillas anbieten.


Ein Hotel in Kigali finden:

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Eritrea

Eritrea liegt am Roten Meer im Nordosten von Afrika und grenzt an die Länder Sudan, Äthiopien und Dschibuti. Lange Zeit gehörte es zu Äthiopien, bevor es 1993 nach einem langen Unabhängigkeitskrieg selbständig wurde. Es hat eine Fläche von etwa 121.000 Quadratkilometern und zirca fünf Millionen Einwohner, die sich auf neun größere und weitere kleinere ethnische Gruppen verteilen.

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