Ruanda

Ruanda: Heimat der sanften Riesen

Behutsam pirscht sich die kleine Expeditionsgruppe durch den tropischen Regenwald im Vulkanpark. Plötzlich befindet sie sich inmitten der Gorillas, die ungestört auf den Bäumen toben. Am Vulkanhang wacht der Silberrücken über seine Familie, die unter der Sonne Afrikas heimisch ist. Spätestens jetzt wird der Reisegruppe klar, dass sie nicht im Film „Gorillas im Nebel“ mitspielt. Keine Zoogitter trennen die Menschen von den sanften Riesen, die der Hauptgrund für Reisen in den ostafrikanischen Kleinstaat sind. In Ruanda kann man die Berggorillas noch hautnah erleben. Nicht nur sind diese wundervollen Tiere jeden Schritt durch den Tropenwald wert, sondern auch die atemberaubende Landschaft wird dem Besucher in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

Ruanda ohne Risiko – Reisen durch ein schicksalsgebeuteltes Land

Obwohl Ruanda zu den kleinsten Ländern Afrikas zählt, erlangte es traurige Berühmtheit durch die Verbrechen im Land, die in den 90er Jahren weltweit für Schlagzeilen sorgten. Die Lage hat sich in den vergangenen Jahren aber stabilisiert und Reisen in Ruanda sind wieder ohne spezielle Risiken möglich. Die Vergangenheit sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ruanda als Reiseland noch unberührt und reizvoll ist. Obgleich die Hauptstadt Kigali kaum über Sehenswürdigkeiten verfügt, lohnen zahlreiche Nationalparks mit ihren Naturschauspielen einen Besuch.

Das milde Klima lädt ganzjährig zu Reisen ein. Als beste Reisezeit gelten die Sommermonate und Dezember und Januar. Im Internet und im Reisebüro finden sich zahlreiche Spezialreiseveranstalter, die Reisen zu den Berggorillas anbieten.


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