Ostafrika für Abenteuer und Safari-Touristen

Unter den Individualtouristen, die gerne auf Entdeckungs- und Abenteuerurlaub gehen hat sich der dunkle, abwechslungsreiche Kontinent Afrika mit seinen reizvollen, unterschiedlichen Landschaften schon seit langem einen Namen gemacht. Der drittgrößte Kontinent der Welt bietet sowohl Savanne, Wüste und tropischen Regenwald als auch mediterrane Vegetationszonen, um einen Urlaub der besonderen Art zu verbringen.

Besonders Ostafrika bietet für Abenteuer und Safari-Touristen mit seinen facettenreichen Ländern Kenia, Uganda und Tansania ein Feuerwerk von Natursensationen, die Besucher aus aller Welt anlocken.

Durch die reichen Reisenden aus Europa und Amerika hat sich der Tourismus in Ostafrika schon am Anfang des 20. Jahrhunderts sehr stark entwickelt. Die Großwildjagd, die meist von Prominenten (VIP) aus Prestigegründen ausgeübt wurde, war der Treiber für die Tourismus-Tradition von Ostafrika. Aus der Großwildjagd hat sich im 21. Jahrhundert in Ostafrika der Abenteuer und Safari-Touristen entwickelt.

Durch die lange, exklusiv ausgeübte Großwildjagd wurde mit der Zeit in den Ländern Kenia, Uganda und Tansania eine Infrastruktur für den Safari-Tourismus mit gut ausgebautem Hotel- und Logennetz aufgebaut.

Die Länder Ostafrikas sind für Abenteuer und Safari-Tourismus durch den ständig wachsenden, modernen Flugverkehr und die gut ausgebauten internationalen Flugplätze in allen Ländern der Region Ostafrikas gut zu erreichen.

Egal ob man einfach am türkisblauen Meer des Indischen Ozeans faulenzen möchte oder beim Sundowner auf der Veranda einer Lodge mächtige Elefanten an einer Wasserstelle beobachten will, für eine Reise nach Ostafrika benötigt man stabiles Gepäck in Form von großvolumigen Hartschalenkoffern. Für Abenteuer und Safari-Touristen kann ein Blick auf die Seite http://hartschalenkoffer-test.com/ gute Informationen liefern, die zur Kaufentscheidung für das richtige Hartschalenkoffermodell wichtig sind.

In Ostafrika für Abenteuer und Safari-Touristen auf Großwildjagd

Die Region Ostafrika umfasst nach Angaben der Statistikabteilung der UN 20 Länder. Von wirtschaftlicher Bedeutung für Ostafrika sind besonders die Länder Kenia, Uganda, Tansania, Ruanda und Burundi mit dem Ziel eine Wirtschafts- und Zollunion zu bilden.

Die Länder Ostafrikas bieten den Abenteuerurlaubern und Safari-Freunden eine unermessliche Fülle an Erlebnissen und Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Aktivitäten.

In den Ländern Kenia, Uganda und Tansania versprechen zahllose Tierreservate mit ihrer unglaublichen Artenvielfalt in unberührter Natur den Naturfreunden packende Safari-Erlebnisse.

Wie schon die Großwildjäger nehmen heutzutage in Ostafrika die Safari-Touristen im Rahmen einer Safari mit dem Jeep oder Geländewagen gern die „Großen Fünf“ Nashorn, Büffel, Elefant, Löwe und Leopard vor die Linse, um gute Schnapp-Schüsse“ zu machen.

Alles was man in Ostafrika für Abenteuer und Safari-Touristen auf einer Safari von den Sitzen eines offenen Jeeps oder Geländewagens aus sieht, ist spannend wie in einem Kinofilm.

Besonders Nairobi, die Hauptstadt von Kenia ist ein bevorzugter Ausgangs- und Endpunkt

für Großwildsafaris betuchter Europäer und Amerikaner. Ostafrika für den Abenteuer und Safari-Touristen ist im Januar und Februar besonders attraktiv. In der „Green Season“ auf die Foto-Pirsch zu gehen, verspricht gute Beute, da es zu dieser Zeit für die Tiere genügend Wasser und Futter gibt. Saftig sprießt überall das Gras und die Savanne blüht bunt. Jungtiere, die im Oktober und November geboren wurden, finden nun ausreichend Futter und lassen sich daher gut beobachten. Für die Safari-Teilnehmer kann dies auch ein Nachteil sein, denn die dichte Vegetation birgt für die Abenteurer auch Gefahren, denn Löwen und Leoparden finden darin Deckung und können sich nun besonders gut anschleichen.

Möglichkeiten in Ostafrika für Abenteuer und Safari-Touristen

Die Länder Ostafrikas bieten eine Landschaft, die mit ihren weißen Stränden, sanft gewellten Savannen, weiten Seen und imposanten Gebirgsmassiven so vielfältig ist, wie kaum eine andere Region Afrikas.

Kein Ostafrika-Urlaub ohne Safari-Erlebnisse in Kenia, Uganda und Tansania. Die Möglichkeiten, um an einer Safari in einem herrlichen Wildschutzgebiet dieser bezaubernden Länder Ostafrikas teilzunehmen, sind grenzenlos. Einerseits bietet es sich an, im Geländewagen oder Jeep auf Fotopirsch zu gehen und die Trophäen in guter digitaler Qualität abends beim Dinner im komfortablen Camp zu präsentieren.

Die Abenteuerlustigen unter den Safari-Touristen durchqueren die Naturschutzparks Ostafrikas gerne in einem umgebauten LKW und verbringen die Nacht in einem schlichten Zelt. Auch auf dem Rücken eines Kamels oder zu Fuß unter Leitung eines Askari (Soldat) durch Naturschutzgebiete der Länder Ostafrika zu wandern, sowie mit einem Heißluftballon in die Luft zu gehen und die Savanne von oben bewundern ist eine Form des Safari-Tourismus. Die Abenteurer und Safari-Touristen sollten bei den Exkursionen immer bequeme strapazierfähige Kleidung und feste Schuhe ragen. Auch eine warme Jacke sowie Sonnenhut, Sonnencreme und Sonnenbrille gehören ebenfalls zur Ausrüstung eines Safariteilnehmers.

Safari-Urlaub in Ostafrika

safariOstafrika stellt ein faszinierendes Reiseziel dar, in dem es etliche Abenteuer zu erleben und Sehenswürdigkeiten zu bestaunen gibt. Neben den von Palmen gesäumten schneeweißen Sandstränden einiger Inseln lockt den Besucher vor allem die atemberaubende Tierwelt in die Nationalparks des Landes. Ostafrika umfasst insgesamt 19 Staaten, wobei Kenia, Tansania Ruanda und Uganda die besten Safari-Regionen besitzen und es daher für diese Länder die besten Flugangebote gibt.

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Safari in Kenia

Kenia, das beliebte Urlaubsland in Ostafrika mit einer Fläche von ca. 580.000 km2 ist für seine weißen Sandstrände mit türkisfarbenem Meer und der Landschaft atemberaubender Schönheit mit der Tierwelt mit ihrer Artenvielfalt besonders für Touristen begehrt, die einen entspannenden Badeurlaub mit einer Safari in Kenia verbinden wollen. Als Safari wird der allgemeine Tourismus in Afrika bezeichnet, der zum Ziel hat, Tiere in freier Natur zu beobachten sind. Fotosafaris, bei denen die bekanntesten Wildtiere Afrikas, wie Büffel, Giraffen, Zebras, Nashörner und Elefanten entdeckt werden, erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Um an einer erfolgreichen Safari in einem der 16 Nationalparks teilzunehmen bedarf es einer guten Vorbereitung. Diverse Reiseveranstalter sind auf die Safari in Kenia spezialisiert und bieten mit Safaris unterschiedlichster Art und Dauer an.

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Kenia

Afrika ist mit einer Fläche von 30,3 Mio. qkm (22 % der gesamten Landfläche der Erde) nach Asien und Amerika der drittgrößte Kontinent und damit ungefähr dreimal so groß wie Europa. Afrika umfasst etwa ein Fünftel der gesamten Landmasse. Die knapp 1 Milliarde Einwohner (Stand 2009) machen 14 bis 15 % der gegenwärtigen Weltbevölkerung aus.
Kenia, ein Staat in Ostafrika ist mit seinen rund 41 Millionen Einwohnern eines der bevölkerungsreichsten Länder der Region. Kenia ist als Urlaubsland sehr beliebt. Wer in Kenia Urlaub machen möchte, sollte sich die Website Informationen unter www.vifly.de/urlaub/afrika/kenia anschauen. Eine bunte Mischung aus Menschen der fünf größten Völker Kikuyu, Luhya, Luo, Kalenjin sowie Kamba bewohnen das Land. Seit 1963 ist Kenia, mit der Hauptstadt Nairobi, eine Präsidialrepublik und auch im Commonwealth vertreten.

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Safari in Kenia

Auf einer Rundreise durch Kenia entdeckt man den Zauber Afrikas, dem sich niemand entziehen kann. Der Charme des Landes wird zuallererst von den Menschen geprägt, die dort zu Hause sind. In dem ostafrikanischen Land leben mehr als 40 verschiedene Volksgruppen, die Wert auf ihre eigenen Traditionen legen. Das Volk der Massai ist auf Grund der auffallenden Kleidung und wegen ihres Lebensraums in der Nähe der Nationalparks im Ausland besonders bekannt. Interessierte Besucher werden mit offenen Armen empfangen und eingeladen, sich auf die fremdländischen Kulturen einzulassen.

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Kenia: African (Foto) Safari

Kenia war schon immer ein perfektes Reiseziel für eine Safari, jedoch sind heutzutage Fotoapparate und Camcorder die Waffen. Die offenen Savannen der Naturreservate machen es möglich, Tiere zu beobachten und zu fotografieren und durch die einzigartigen Lichtverhältnisse in den frühen Morgenstunden oder kurz vor Sonnenuntergang gelingen beeindruckende Naturaufnahmen. Insgesamt verfügt Kenia über 59 Nationalparks und Reservate. Der bekannteste ist der westlich des Rift Valleys gelegene Masai Mara National Park, mit einem großen Bestand an wild lebenden Tieren. Aber Kenia besteht nicht nur aus Savannen. An den Hängen des Mount Kenya und im Shimba Hills Reservat befinden sich tropische Regenwälder. Darüber hinaus gibt es große Ananas-, Tee- und Kaffeeplantagen und an den Küsten traumhafte palmengesäumte Sandstrände.

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